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Mit neuem Streckenprofil und einem hochklassigen Feld lockt der 11. Halbmarathon die Ingolstädter. Dabei bietet der Kurs nicht nur ein schönes Panaroma, sondern verspricht wieder Bestzeiten.
„Wer nicht glauben kann, wie schnell die Topläufer sind, soll mal 500 Meter mit denen Mitlaufen“, sagt Roland Balzer mit einem Lachen. Allein das Starterfeld garantiert auch in diesem Jahr wieder Spitzenzeiten. Mit Christian Dirschl, Heiko Middelhoff, Mary O´Leary und Haimanot Haile sind die lokalen Topathleten der letzten Jahre wieder am Start. Nicht umsonst erhoffen sich die Organisatoren wieder Zeiten um 1:08 Stunden bei den Herren und um 1:24 Stunden bei den Damen. Entscheidend sind hierfür zwei wichtige Faktoren. Das Wetter und die Strecke. Zumindest Zweiteres spricht sicher dafür. „Es ist eine schöne Strecke für die Läufer“, betont Roland Muck.
Das Profil, siehe Artikel "Jeder kann mitmachen, der reinschnuppern will", setzt in diesem Jahr vor allem auf die Reize der Stadt. „Das Schönste für die Läufer an Ingolstadt sind die Grünflächen am Baggersee und an der Donau“, so Roland Knoll. Erstmals wird auch trotz einiger erster Bedenken ein kurzer Streckenabschnitt über die Glacisbrücke gehen. „Es gab Bedenken wegen der bewegten Massen über die Brücke. Wir sind mit 100 Leuten die Brücke rauf und runter gelaufen. Es war kein Problem“, versichert Roland Knoll die Bedenkenträger.

Auch das Wetter soll nicht zum Problem werden. Gemäß dem Wetterbericht soll es bedeckt und nicht zu heiß werden. „Aus Läufersicht ist das super. Bei kühlen Temperaturen lässt sich besser laufen und man kann seine persönliche Bestleistung steigern“, verrät Roland Balzer. Aber er warnt jedoch gleich, dass eine gute Strategie unerlässlich ist. „Man muss sein Wettkampftempo an die Wetterverhältnisse anpassen. Am besten ein gleichmäßiges Tempo von Anfang bis Ende“, so das Mitglied aus dem Organisationsteam weiter. Gleichzeitig stellte er aber klar, dass der Mythos man könne, verlorene Zeiten wieder reinlaufen, in der Praxis unmöglich sei.
Es ist viel wichtiger auf seinen Körper bei einem solchen Lauf zu achten. Aus eigener Lauferfahrung rät Roland Balzer sich noch vor dem Halbmarathon medizinisches durchchecken zu lassen, da es sich hierbei um „grenzwertiges Laufen“ handelt. „Man sollte gesund sein. Wer es nicht ist, hat bei der Veranstaltung nichts zu suchen“, stellt er klar.
Und auch die letzte Hürde ist vom Tisch. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr sind die Medaillen für die Teilnehmer schon da. Mit neuem Design kamen diese bereits frühzeitig aus Südafrika an. Wenn dann alle diese Punkte vom Tisch sind, spricht ja nun alles für eine erfolgreiche Veranstaltung.(ca)
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