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68-jähriger Triathlonteilnehmer im künstlichen Koma |
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Dienstag, den 15. Juni 2010 um 18:02 Uhr |
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Bereits am Sonntag berichteten wir über die Gerüchte, ein Teilnehmer des Ingolstädter Triathlons sei tödlich verunglückt. Jetzt ist klar: Es handelt sich dabei um einen 68-jährigen Mann aus Manching, er wurde aus dem Wasser gerettet und liegt noch im künstlichen Koma.
Als der Mann nach dem Start hinterm Teilnehmerfeld zurückfiel, wurde die Wasserwacht auf ihn aufmerksam und konnten den Manchinger, dessen Herzschlag bereits ausgesetzt hatte, in ein Boot hieven, wo sich eine Ärztin und der Rettungsassistent befanden, deren Wiederbelebungsversuche und Beatmungsmaßnahmen schließlich am Ufer Erfolg hatten. Bis der Mann mit dem Notarzt im Klinikum ankam, war sein Kreisklauf bereits weitgehend stabil. Dennoch liegt er weiter im künstlichen Koma auf der Intensivstation und es ist ungewiss, ob er ohne bleibende Schäden wieder aufgeweckt werden kann. Die Ärzte wollen dies am abend versuchen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Juni 2010 um 22:08 Uhr |