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SV Karlshuld kassiert Pleite
Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 19:29 Uhr

Eine nicht eingeplante 3:2 Niederlage musste der SVK gegen Hilgertshausen hinnehmen.

 

 

Der SVK begann engagiert und drückte aufs Gehäuse der Heimanschaft. In der zehnten Minute spielte Martin Groh ohne Not einen zu kurzen verhängnisvollen Rückpaß den Prunitsch erlief. Keeper Falter konnte zwar mit dem Fuß nach aussen klären, Prunitsch setzte nach und schlenzte von Außen den Ball zum 1:0 ins leere Tor. Zwei Minuten später spielte Halici einen langen Ball auf Mathias Eberle doch der Keeper der Hilgertshausener konnte seinen Schuß zur Ecke klären. Dominik Berchermeier spielte in der 17. Minute einen Freistoß auf den Kopf von Näder und wiederum glänzte der Keeper mit einer gute Parade. Beim Nachschuß schoß Shefket Krasniqi daneben. Das 1:1 in der 20 Minute erzielte Shefket Krasniqi auf Zuspiel von Martin Groh. Die Freude dauerte aber nicht lange, denn im Gegenzug zeigte der Schiri nach Foul von Maik Glasnek auf den Elfmeterpunkt. Michael Kornprobst verwandelte diesen sicher zur 2:1 Führung.Vor der Halbzeit hatte Maik Glasnek (32.) noch einen Freistoß abgefeuert, den der Keeper parierte und Harald Falter konnte mit einer tollen Fußabwehr einen Schuß vom gefährlichern Prunica klären.

 

 

Die 2. Halbzeit begann mit einer zehnminütigen Verzögerung, da der Schiri, der Mitte der ersten Halbzeit einen Ball an den Kopf bekam, vom Rettungswagen mit Verdacht auf Gehirnerschütterung mitgenommen wurde. In der 49. Minute fiel das 3:1, als Marcel Radelmeieir eine Ecke ungehindert einköpfen konnte. Martin Groh konnte in der 55. Minute nach Ecke per Kopf auf 3:2 verkürzen. Kurz danach verweigerte der Ersatzschiri einen Strafstoß, als ein Hilgertshausener Verteidiger Mathias Eberle im Sechzehner umsenste. Shefket Krasniqi vergab die Riesenchance (57.) zum Ausgleich. Zunächst umspielte er seinen Gegner im Sechzehner und schoß zu überhastet den Ball auf den Körper des Keepers. Nach einem rüden Foul an Mathias Eberle musste ein Verteidiger der Heimelf mit Rot den Platz verlassen. Aber Anstatt den dezimierten Gegner spielerisch entgegen zu treten versuchte der SVK sein Glück mit langen Bällen, und viel zu hektisch wurde der Abschluß gesucht.Hilgertshausen spielte nur noch Lange Bälle auf seinen Sturmführer Prunica ,  der obwohl er meist  alleine war stets für Gefahr sorgte. Die Zeit verrannte zusehends und am Ende ging man als Verlierer gesenkten Hauptes vom Platz.

 
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